Anonymität als Freiheit.
Popléa gibt ihre bürgerliche Identität nicht preis. So kann das Werk für sich selbst beurteilt werden und vor dem Namen sprechen. Schriftliche Interviews sind unter Wahrung der Anonymität möglich.
Interview anfragenINTERNATIONALER PRESSEBEREICH · POPLÉA
Innerhalb eines Jahres wurden unter dem Pseudonym Popléa mehr als 300 Werke direkt verkauft. Die anonyme französische Künstlerin verbindet nun ihre Beherrschung des kinetischen Reliefs mit einem Projekt, das künstlerischen Anspruch und Zugang zur Kunst vereint.

POPLÉA · EN MOUVEMENT
Popléa gibt ihre bürgerliche Identität nicht preis. So kann das Werk für sich selbst beurteilt werden und vor dem Namen sprechen. Schriftliche Interviews sind unter Wahrung der Anonymität möglich.
Interview anfragenDas Atelier kann gelegentlich einem kunstbegeisterten Menschen, der sich derzeit kein Kunstwerk leisten kann, ein Original schenken. Bewerbungen werden persönlich und vertraulich nach Verfügbarkeit geprüft. Es sind weder Gebühr noch Kauf oder öffentliche Offenlegung persönlicher Umstände erforderlich.
Dies ist weder ein Wettbewerb noch Werbung oder eine minderwertige Kollektion. Verschenkte Werke tragen dieselbe Signatur und erfüllen dieselben Ansprüche wie Werke für Sammler.
Von links, von vorn und von rechts erscheinen verschiedene Bilder. Ohne Motor und Bildschirm: Bildfragmente auf Relieflamellen setzen sich durch die Bewegung des Betrachters neu zusammen. Die Arbeit steht im Erbe der kinetischen Kunst, darunter Yaacov Agam, und entwickelt eine persönliche Sprache aus Collage und Populärkultur.
Demonstration ansehenPopléa entwickelte sich außerhalb traditioneller Wege: direkte Begegnung mit dem Publikum, handgefertigte Originalwerke und internationale Verbreitung. Belege für diese Zahl können Journalisten vertraulich vorgelegt werden.
POPLÉA · IMAGE LIBRARY
Available for editorial coverage of Popléa. Mandatory credit: © Popléa. Do not crop or alter the artwork colours.
EDITORIAL DESK
POPLÉA · MEDIA
Hochauflösende Fotos, kinetische Ansichten, Demonstrationsvideo, Bildunterschriften und schriftliches Interview stehen Journalisten zur Verfügung.